Venus und Jupiter
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Schon einige Tage vor der Venusbedeckung klarte das Wetter am Abend des 27.11. immer wieder mal auf und es konnte sehr schön die Annäherung von Venus und Jupiter beobachtet und fotografiert werden. Wie zwei Diamanten leuchteten da die zwei Planeten eingebettet in das dunkle samtblaue Licht der Abenddämmerung.


Canon  EOS 450d Yashika ML 2.8/135, t= 1sec. f= 2.8 ISO 200 (Spikes per Software eingefügt)


Canon  EOS 450d Yashika ML 2.8/135, t=2.5sec. f=2.8, ISO 200 (Spikes per Software eingefügt)


Am 29.11.2008 klarte es erneut auf und ich konnte die beiden Planeten wieder aufnehmen. Aufnahmeort war diesmal Würzburg. Oberhalb der Weinberge mit wunderbaren
Blick auf die Mainmetropole konnte ich diesen Anblick genießen.



Canon EOS 450d, Yashika ML 1.7/50, Mosaik aus zwei Bildern mit je t= 2,5 sec. f=5.6 ISO 400

30.11.2008
Die ersten Vorboten vom angekündigten schlechten Wetter zogen in  Form von dicken Wolken auf. So konnte die Annäherung vom Mond an die beiden Planeten nicht aufgenommen werden. Ich nutzte aber die Gelegenheit, unsere schöne "Festung Marienberg" in Würzburg aufzunehmen. Die Besonderheit, die Burg wurde anlässlich des Aktionstag
"Städte fürs Leben - Städte gegen die Todesstrafe" in grün angestrahlt.



01.12.2008
Leider machte das Wetter einen dicken Strich unter die Rechnung. So konnte das letzte Highlight dieses Jahres, die Venusbedeckung, nicht beobachtet werden. Fast im ganzen Bundesgebiet war dies so. Auch in den nächsten Tagen wird sich am Wetter nicht viel ändern und der weitere Verlauf dieser wunderbaren Konstellation wird so unbeobachtet bleiben.

02.12.2008
Überraschenderweise klarte es auf und der Mond mit Venus und Jupiter konnte doch noch auf ein Bild gebracht werden.


Canon EOS 450d, Yashika ML 1.7/50, Einzelbild mit  t= 8 sec. f=8 ISO 200


Canon EOS 450d, Yashika ML 1.7/50, Einzelbild mit  t= 10 sec. f=8 ISO 200



  geändert am 02.12.2008                                                                                                                                                                           © Albert Engert